
(Bild von Nele aufgenommen)
-
-


-






-
(Frei zitiert von Ellen Keßler)

Wann gehts endlich los? Ich habe im Moment drei Lehrer, der wichtigste steht hier vor Euch. Gemeinsam lernen wir von Nele und Ellen.
Ellen Keßler ist unsere „Reit“Lehrerin, die mit viel Kreativität und Einfühlungsvermögen uns Beiden Klassische Bodenarbeit näher bringt um uns beide fit zumachen. 😀 (Nele auch, aber das ist eher freundschaftliches Zusammenarbeiten als ein echtes Lehrer/Schüler Ding. Trotzdem habe ich natürlich auch von ihr schon viel gelernt.)
Beiden Menschen ist gemeinsam, das für sie wie mich im Vordergrund steht, das das Pferd auch Freude an der Arbeit haben soll und nicht bloß „dressiert“ wird. Beide geben mir die Werkzeuge in Form von Techniken und strukturierten Abläufen in die Hand, mit deren Hilfe ich Gladur motivieren und trainieren kann.
Zugegeben, wenn es anstrengend wird hat er noch nicht immer Spaß *g*, aber er arbeitet seit Wochen mit viel Eifer mit mir in der Halle, weil das Wetter nicht soviel Chancen auf Spaziergänge hergibt. Trotzdem ist er immer noch motiviert und eifrig und hat mir noch nicht die rote Karte gezeigt. Arbeit und Spiel wechseln sich immer schön ab, damit er motiviert bleibt.
Und das Tolle ist, das Gladur immer jünger zu werden scheint. Wenn er an der Hand tänzelt, weil er weiß was gleich kommt und unbedingt zeigen will das er das schon kann, dann ist das eins der tollsten Erlebnisse, die man haben kann. Und wenn er merkt, das ich stolz auf ihn bin und mich an seinem Anblick freue, dann wird er nochmal drei Zentimeter größer.Um was es eigentlich geht, hat Ellen in einem tollen Text auf ihrer Facebook-Seite beschrieben. (Ihre normale Homepage findet ihr, wenn ihr auf ihren Namen klickt) Einfach mal lesen. Genau DAS ist es, was mir im Umgang mit Pferden soviel Freude macht. Da ist es dann egal ob mal große oder kleine Ziele hat, es geht um den Moment. Und ich bin so froh, das mir Menschen helfen, die das genauso sehen.

English Summary
Become the best Horseperson (*g*) that you could be
(freely quoted the title after Ellen Keßler)
Spiiiielzeug! Currently I have three teachers. The most important one is featuring prominently in the posts here. *g* Together, we learn from Nele and Ellen.
Ellen Keßler is our „riding“ instructor and teaches us groundwork, handwork and correct lunging with great sense for the overall condition of both horse and human (Body and mind are both accessed and the lesson made to fit the current status quo). (So does Nele, but I view her teachings more as having fun among friends and not as a classic teacher-student thing. Thereby not saying I wouldn’t learn anything!)Both have in common that they wish for the horse to find enjoyment in the work together as well and not drilling lessons into the horse. Both aid me by giving me structures and techniques with which I can motivate and train Gladur.
Admittedly, he is not *always* happy when it gets exhausting, yet *g*, but he is working with great enthusiasm with me for weeks and weeks indoors now, as the weather doesn’t allow for fun outdoors very often. And yet he is still motivated and eager to please. Work and play take turns as usual, so he keeps up the good mood.
And the very best thing is, that he seems to be years younger now. And when he dances at your hand, because he knows what comes next and really wishes to show how well he can do this already, then this is one of the most rewarding and touching experiences one can have with horses. And if he notices that I am proud of him and think he is beautiful as he strutts his stuff or overdoes his task, then he seems to be growing visibly taller, too.
Ellen has summed up the little things that are really big things together with the horse in a great text on her facebook page. It is in German, if you wish to read, klick the second link in the German text above.
I feel so, so blessed and happy that I found people, teachers, who view the „togetherness“ with the horse just as I do and who help both him and me to grow.
-
„Man muss dem Pferd erlauben, Pferd sein zu dürfen und seinen Charakter entwickeln zu können. Korrekte Dressur und korrekte Behandlung des Pferdes entwickeln seinen Charakter. Es wird munterer und selbstbewußter. Es erschrickt sich nicht mehr so leicht, da es sich sicher in seiner Welt fühlt. Und sein Körper wird durch richtige Dressur schöner, so wie es auch länger und gesünder lebt.
Wir nehmen dem Pferd die Freiheit, aber wir geben ihm etwas zurück. Wir entwickeln seinen Geist. “
Melissa Simms
„The horse must be allowed to be a horse and to develop its character. Correct dressage and correct handling develop the horse’s character. They become perkier, and more confident in themselves. They stop shying because they feel confident in their world. And their bodies become more beautiful through correct dressage, and they live longer and healthier lives. We take away the horse’s freedom, but we give something back. We develop the horse’s mind.“
Melissa Simms -
Don’t cry for the horses
That life has set free
A million white horses
Forever to be
[…]
Manes and tails flowing
They Gallop through time
They were never yours
They were never mine
[…]
A million white horses
Free from hunger and pain
Their spirits set free
Until we ride again


-

-

Was soll ich machen??? Seit ungefähr November haben wir damit begonnen vom fast reinen Spaßprogramm langsam auf einen Mix mit gymnastizierender Handarbeit umsteigen. Trotzdem liegt der Fokus immer noch auf dem Spaß auch für das Pferd und so gibt es als Ausgleich natürlich Spaziergänge und Tricks und das wird es auch weiterhin geben.
Ihm scheint es zu gefallen, er geht nun immer auch mit Eifer in die Halle und dann schaut er einen meist mit seinen Knopfäuglein an als würde er fragen „Und was machen wir als Nächstes???“
Natürlich macht er einige Dinge lieber als andere, besonders das „anstrengende“ Laufen in Stellung und Heben der Schulter gefällt ihm noch nicht so wirklich, aber mal ganz ehrlich- wenn wir Sport machen knurren wir ja auch ein bißchen wenn man merkt das da eine Dehnung in der Muskulatur stattfindet, oder?
Nachdem mir von Stallkollegen ein bißchen geholfen wurde, hat er dann im Laufe des Dezembers verstanden, das es gar nicht schlimm ist, wenn man vom Menschen wegläuft um longiert zu werden. Der ganze große Klick kam dann erst Anfang Januar, aber wenn er den Sinn in etwas erfasst, dann klappt es ab da auch zuverlässig.
Seitdem hat uns auch eine besonders liebe Stallkollegin unter ihre Fittiche genommen und steht mit Konzept, Rat und Tat zur Seite und überbrückt so die Zeit bis zur nächsten „offiziellen“ Unterrichtsstunde.

Fleissiger Trab an der Longe Ungefähr seit drei Wochen geht Gladur jetzt regelmäßig an der Longe und wird von mir behandelt wie ein Jungpferd, d.h. er hat nun erstmal Zeit gehabt sich mit der Situation anzufreunden und beginnt nun sein Gleichgewicht und den Takt in den Gangarten zu suchen und finden. Kondition fehlt ihm natürlich auch und da er so arbeitseifrig ist, ist es an mir genau hinzugucken und zu sehen wann er eine Pause braucht, weil die Kraft nachlässt. Er selbst würde vermutlich weiterlaufen bis er umfällt.
Seine Motivation ist so groß, das man quasi nur an die nächste Gangart denken muss und schon wechselt er. Das möchte ich unbedingt erhalten und mitnehmen, denn hier an der Longe zeigt er zum ersten Mal das Vorwärts, was er bei der Handarbeit immer noch nicht immer anbietet.
Ich hatte ja vermutet das er Longenarbeit schrecklich findet, weil ihn das im Kreislaufen langweilt, aber Pustekuchen, er ist mit Eifer dabei. Natürlich legen wir ihm auch oft ein paar Denkaufgaben aus Dualgassen auf den Zirkel, wenn er longiert wird. Oder ein Cavalletti, über das immer gerne mal gehüpft wird, auch wenn er das nicht immer ernst nimmt.

Schön entspannt strecken Mittlerweile lernt er sogar sich mal schön zuentspannen und dehnt sich. (Natürlich ist die Dehnungshaltung noch ausbaufähig, aber wie gesagt, er ist ja gerade erst wieder anlongiert, dafür ist das eine super Leistung)
Und aus dem Longieren heraus entwickeln wir gerade das Führen auf Distanz. Ich schicke ihn dann geradeaus ganze Bahn (das machen wir sowieso öfter, damit er zwischendurch geradeaus gehen kann) und komme ihm beim Mitgehen allmählich immer näher, bis ich eine korrekte Führposition erreicht habe. Meistens bleibt er brav draußen, für den Fall das er genauso allmählich nach innen driftet hat er das Kommando „Raus“ mittlerweile gut verinnerlicht und geht dann sofort auf den Hufschlag zurück. Ich konnte ihn so auf Distanz bereits problemlos durch und über Dualgassen lotsen, er bleibt dabei schön entspannt.

Schöön warm am Rücken Wegen seines Winterfells muss ich sehr umsichtig arbeiten und darauf achten, das er nicht klitschnass wird, denn er schwitzt bereits nach wenig Trab- kein Wunder in dem Pelzmantel. In diesem Arbeitsstadium sind aber die vielen Schrittphasen sowieso ganz passend und so schafft man es meistens das Schwitzen in Grenzen zu halten.
Und wenn es Abends schon später ist und er bei frostigen Temperaturen oder kaltem Wind doch etwas feuchter geworden ist, dann muss man eben ein bißchen Nachhelfen bevor man ihn wieder in seinen Offenstall entlassen kann. Dann gibts ein bißchen Wellness

Gleich nochmal kaputt machen, die Dinger unterm Solarium (was prima trocknet) und danach kurzfristig eine Abschwitzdecke.
Aber auch der Spaß kommt natürlich nicht zu kurz und wenn man das Pferdehirn mal ein bißchen bei der Führarbeit fordern will, dann liegt nachher in der Halle eine Menge Zeugs rum.
Doof, wenn man dass alles einzeln Wegschleppen muss oder? Da kann sich dann lieber auch mal das Pferd nützlich machen und ein bißchen mithelfen, beim Tragen. Nach kurzem Zögern (man will ja nicht sein Leckerli gefährden in dem man was von der Last verliert) findet sich auch unter den sperrigen Dualgassen ein Gleichgewicht und das Pony läuft damit zügig gen Futterlob.

Zuerst die kleinen Sachen… 
Und dann die Großen aufladen… 
Da ist doch eine Menge Platz auf so einem kurzen Pony 
Ist nicht dein Ernst! 
Doch, doch, komm her, Du schaffst das! English Summary follows! 🙂
-
„Das Pferd hat ein natürliches Potential von Gefühlen und Instinkten. Menschen haben dies an sich auch, aber die westliche Gesellschaftsordnung entfernt uns immer mehr und mehr von dieser natürlichen, intuitiven Seite unserer Intelligenz. Wir sind so furchtbar technisch und logisch und glauben, dass sowohl wir als auch die Pferde wie Maschinen funktionieren. Das ist ja zum Glück nicht der Fall. Für Stadtleute und andere, die nicht das Glück hatten, mit Tieren aufzuwachsen, ist es schwierig zu verstehen, wie ein Tier denkt und fühlt. Wer lernen will, mit Pferden umzugehen, muss in erster Linie die Psychologie und die Sinne des Pferdes verstehen lernen. Wie sieht ein Pferd? Wie hört es? Auf welche Gerüche reagiert es? Wie verhält es sich, wenn man dies oder jenes macht? Wie funktionieren seine Instinkte?“
Reynir Aðalsteinsson

„The horse has a natural potential of feelings and instincts. Theoretically, humans do, too, but the way of living in our Western societies removes us more and more from this natural and intuitive form of intelligence. We are terribly fixated on technique and logic and believe that we and the horses work like machines. Luckily, this is not the case. For city dwellers and others who weren’t so lucky to grow up with animals around, it is hard to understand how an animal perceives the world, thinks and feels. Those who want to learn to handle horses have to learn to understand their psyche and the way their senses work. How does a horse see? How does it hear? Which scents raise its interest? How does it react to this or that action? How do their instincts work?“
Reynir Aðalsteinsson
-

-
Ebenfalls beim Fotosmachen gestern entstanden sind diese Bilder. Gladur ist eben für jeden Spaß zu haben:

Na los, nun komm Du auch mal rauf!

Wenn er größer ist als alle, dann fühlt er sich immer am Besten:


-

Video:
-
Hallo 2016!

-

Aktuell im Sommerfell – Anfang September 2015
Zum Vergleich: Winter-Fellball am Ende Februar 2015Ich bin ja sehr gespannt, wann „mein“ eleganter kleiner Schnuffel wieder zum Plüschball mutiert…
Im Moment sieht er noch so aus. Amor hatte um diese Zeit schon mit Winterfell angefangen.Already wondering when the yearly „mutation“ to hairball will begin. *g* Above is a comparision between summer and winter Gladur.
-
Die Probleme eines modernen Hauspferdes im Smartphone-Zeitalter:


Gedanken zur Bodenarbeit *g*

(Bild von Katharina, Caption von mir)
(Bild von Katharina, Caption von mir)English Summary:
The troubles of the modern domestic horse in the age of cellphones…
„Wait Gladur, I am taking your picture, you must give me a smile!“
„WTF?!… Ok, one moment..“
„Like this?“Thoughts about groundwork *g*
„It’s high time for a TREAT, don’t you think?“
„Did you just say „treat“???“„TREEEEAAAAAT!!! (Pretty please)“
-
Gestern hatten wir eine Unterrichtseinheit bei Miriam, die wirklich sehr hilfreich war.
Bisher hatte ich ja noch nicht sehr hohe Anforderungen gestellt, damit auf einer freundlichen Basis erstmal eine Beziehung und Vertrauen wachsen können. Diese Basis ist nun da und nun darf die Anforderung auch ein bißchen nach oben geschraubt werden, sprich man darf auch mal ein bißchen etwas verlangen.Ich bekam gestern eine Menge Detailkorrekturen, die mir sehr helfen, da ich ja bisher ernsthafte Bodenarbeit noch nicht unter Anleitung gemacht habe. Neben dieser Arbeit an mir selber gab es auch Aufgaben für Gladur.
Um seiner Tendenz vor Dingen auszuweichen (rückwärts oder seitwärts) entgegen zu wirken, muss ich nun darauf achten, das Bewegungen wie Wendungen immer in Einzelschritten, Schritt für Schritt, gemacht werden und man sozusagen jeden Schritt einzeln abfragen kann.
Dafür kann man die Übung nach wenigen Schritten unterbrechen, kurz anführen und etwas anderes machen und später fortführen. So kommt merklich Ruhe ins Pferd.Zusätzlich soll ich Stimmkommandos einführen und nutzen, damit ich ihm helfen kann, zu verstehen, was nun kommt. Als ich mir darufhin gestern Abend eine Liste machte, von Kommandos, die ich bereits sporadisch genutzt habe, habe ich gesehen, dass wir schon einiges auf dem Zettel haben, das werde ich nun konsequent nutzen.
Gezeigt haben wir gestern das Halten, Rückwärtsrichten, Schulter herein und Vor- und Hinterhandwendung, für die wir jeweils Korrekturen erhalten haben, damit wir diese verbessern können.
Zur Abwechslung in der Arbeit habe ich gezeigt bekommen, wie man den Spanischen Schritt vorbereitet, durch die Polka, und wie man diese ebenfalls noch einmal vorbereiten kann.
Damit wir an der Polka Spaß haben müssen wir aber erstmal noch ein bißchen Beine heben auf Berührung mit der Gerte üben. Wenn das gut klappt, können wir mit der Polka anfangen.Neu zu unserem Repertoire kommt auch die Schaukel/Wippe, bei der man das Pferd eine bestimmte Zahl Schritt vorschickt und dann möglichst fließend umgehend zurück ins Rückwärts mit derselben Anzahl Schritte. Wenn das Pferd durchlässig geworden ist, ist es eine fließende Schaukelbewegung vor und zurück. Bei uns ist es momentan noch ein unwilliges Gestöcker. XD
Außerdem hat mich der Schlingel sehr erfolgreich hereingelegt, er kann nämlich bereits das Kompliment samt tiefer Verbeugung.
Hierbei bin ich das Problem, aber ich werde das auch noch hinbekommen, die Hilfen dafür richtig zu geben.
Zu dem Thema hätte ich ja hier noch das Video hier gefunden- gleiche Situation, Pferd kann die Lektion, Mensch lernt noch *ggg*
https://youtu.be/r-Yq_c6bPBgIch habe mir jedenfalls gleich als ich nach Hause kam alles Wichtige in ein kleines Notizbuch geschrieben, das wirklich so schmal ist, das man es in der Jackentasche mitnehmen kann. So kann man dann während der Arbeit notfalls noch mal spicken und gucken, ob man wirklich auf alle Details achtet.
Bei Tai Chi Sonderkursen mache ich es genauso, danach schreibe ich alles Neue in eine Kladde, so festigt sich das Ganze auch noch besser im Gedächtnis.

Groundwork – 3
Yesterday, Gladur and me had a very helpful training lesson with Miriam.
So far, I didn’t ask much of him, so we could build a foundation of trust and get to know eachother in a peaceful situation. We have now reached a stage where we can raise the bar some and begin more serious work now.Presenting myself to a teacher, I got a lot of corrections, which is very good, as I have never before done groundwork under the eyes of a teacher, so it helps tremenduously to hear where I am correct and where not. Currently it is more not. *g* And of course, there are things to work on for Gladur as well.
To correct his tendency to escape any kind of pressure (sideways or backwards), I have to pay attention now to make sure that each complex move is executed step by step and without haste. You have to be able to ask for every single step of the complete move. Like this, you do not only get more control over the horse, but also add a factor of calm to the work, there is no need to rush if it is possible that only one step will be asked for.
Additionally, we’ll have to use voice-commands a lot more. So I am going to establish them and use them consequently now. When I made a list of things that theoretically have a command already, I was quite astonished to see that those are already quite a few.
We presented stopping, going backwards, shoulder in (sidepassing move), turn around the forehand and turn around the hindlegs and got corrections for those moves, so we can do them better.
To get some diversion in the routines, Miriam showed us how to prepare the Spanish Walk by doing the Polka and how to prepare the Polka in turn, because we’ll have to work on raising all four legs (one after the other) on touch signal (and voice command) quite a lot before we are going to have fun with that, LOL!!
New in our portfolio is „the swing“, in which you lead the horse forward a certain number of steps (one per hoof for example), stop it and send it back for exact the same number of steps. If the horse is paying attention and letting through the aids you give, then it is one fluid wavelike movement to and fro. With us, it is more a controlled stalling to and fro, LOL!! That will take us a while. XD
Then I was quite surprised by seeing that the dear pony does a perfect compliment even combined with bowing the head already- so the wicked little thing has been leading me on for months, getting tons of treats and pretending not to know what I want, LOL!!

But of course, in this case it is my imprecise way of telling him how to, I have to learn this as this is entirely new to me.
(In the German version I have linked to a funny vid with just the same situation- trollball teaches human the compliment. It is even more funny if you understand the German diaclect commentary, though, so I did not link to it here as well…)Anyhow, as soon as I got home, I sat down and scribbled all the important input into a small notepad. It is small enough for a pocket, so I can bring it to work with the horse and check if I got the facts straight, so to speak.
I always do that after Tai Chi courses, too, because not only do you have written reference, you can also commit the new things easier to memory like this. -










Alle Bilder auf denen ich zusehen bin sind von Laura oder Linda aufgenommen.
-
Heute morgen war das erste Pferd, was mir „Hallo“ sagte, der kleine Life.


Er war mal wieder unterm Zaun durchgekrabbelt, um ein bißchen Zeit mit den Großen zu verbringen.Nach meinem Morgenspaziergang mit Gladur hatte ich dann ein Erlebnis der dritten Art- was ist denn nun kaputt?!
Gar nichts, Life will bloß Frühstück… Und Gladur ist anscheinend tief drinnen genauso dem Charme des Hengstchens verfallen wie wir anderen auch. *g*

Die beiden besten Ponies der Welt auf einem Bild! ♥ ♥ ♥
-


(Bild von Laura) -
Heute sind einige von uns im Stall zu einem benachbarten Reiterhof gegangen, da dort die mobile Pferdewaage vor Ort war und wir freundlicherweise auch unsere Pferde zum Wiegen bringen durften.
Erstmal ein kleiner Spaziergang hin.

Dann ziemlich lange warten, warten, warten, da ein Schecke sich partout nicht mit der Waage anfreunden wollte…
Auf diesem Bild sieht Gladur total klein aus- lustig! Liegt vielleicht am abschüssigen Hofpflaster.

Dann rauf auf die Waage, wie erwartet war das gar kein Problem, auch wenn er es unheimlich fand, das sich der Boden hier etwas bewegt hat.

Kalle war ganz besonders geschickt und hat erstmal eine Extra-Runde Leckerlies einkassiert bevor er drauf gestiegen ist.

Und dann gings samt Plakette mit dem Gewicht wieder nach Hause.

Was er wiegt? 365 Kilogramm.
Die Bilder hat meine Mutter geknipst, vielen Dank, auch die Screenshots sind aus Clips von ihr. 🙂
English Summary:
Today, at a barn near the one where Gladur lives, they had the mobile scales for horses there and we could come, too and bring our horses to see what they were weighing. So a little group of us made a little walk to that barn, waited for an eternity while a piebald horse refused to mount the scales, then got all of ours without big trouble on the scales and weighed and then trundled happily back home.
And how much weighs Gladur? 365 kilogram.
All images have been taken by my Mum and the screenshots are taken from clips by her. Thanks a lot, Mum! 🙂