
Alles was man braucht, oder? *g*
All you need, isn’t it? *g*

Alles was man braucht, oder? *g*
All you need, isn’t it? *g*
Wenn Du mit Mineralfutter unterm Arm Schuhe kaufen gehst, weil das einfach auf dem Weg liegt- und Dir erst hinterher auffällt, das Du die verständnislosen Blicken der Verkäuferinnen eigentlich witzig gefunden hast.
Wenn Du Dich wunderst, wo im Wohnzimmer die feine Misthaufen Geruchsnote bloß herkommt- Du aber erst die vor der Balkontür liegende Pferdedecke, die du repariert hast, als Ursache ausmachst, wenn Du genau davor stehst.
Wenn Du im Supermarkt an der Kasse gefragt wirst, ob das Pferd krank ist, weil Du mal einen Samstag nicht mit mehreren Kilo Äpfeln und Karotten an der Kasse stehst.

The everyday insanities with horses
When you go buy shoes, carrying a bucket with mineral feed under your arm and you notice only later, that you were pretty amused by the clueless looks you got from the shop personel.
When you are wondering where the faint smell of dungpile is coming from in your living-room, but you only identify the source when standing directly before it- it is the horse rug you have repaired and forgotten in front of the balcony door.
When the lady at the till in the supermarket asks you if your horse is sick- just because you don’t have the usual kilos of apples and carrots in your cart on a Saturday.
Am letzten Samstag machten Nele und ich Weihnachtsponyfotos und sie schnitt für mich eine Schneeflocke in Gladurs dichtes Fell (eigentlich macht man das eher im Jahr- dann geht es leichter)

Die fertige Flocke (muss noch ein bißchen nachgeschnitten werden):


Und was passiert, wenn ein Wintersymbol in das Fell eines „Pferdes aus Feuer und Eis“ (=Isländer) schneidet? Ein paar Tage später schneit es 🙂

Glück kann so einfach sein… Eine Runde Fußball mit Gladur, danach ein kleiner Spaziergang in der Wintersonne, ganz allein, einfach mal dahin zuckeln.
Die klare Luft atmen und zur Ruhe kommen.❤

Happiness.
Happiness can be achieved so easily.
One bout of soccer with Gladur, then a nice little walk in the winter sun. All alone, breathing the crisp air, coming down. ❤
Die letzte Akupunktur hat die Selbstreinigung der Atemwege ordentlich angeschubst.


Und das Inhalieren tut sein übriges.

Die Atmung hat sich schon sehr verbessert, ab und an kommt zäher Schleim am Ende der Arbeitseinheit heraus. Er bekommt unterstützend wieder Homöopathische Mittel, die auf seine momentanen Beschwerden angepasst sind.
Und damit er sich nicht noch erkältet, gibts bei Regen eine leichte Decke. (Er geht nie rein, auch nicht, wenn er durchgeregnet ist und er steht am Heu voll im Wind)


Gleich werde ich sie alle töten – ich hasse es geschoren zu werden.

Ach du Schande- das ist alles meins? Bin ich jetzt nackt???

Komm schon, Gladur, der Streifen macht Dich total sportlich….

Hmpf, sportlich… Du verarscht mich doch?!
Scheren hilft bei dickem Winterfell sehr, wenn das Pferd eh Atemprobleme hat. Der Körper wird weniger belastet.
Clipping some airy stripes really helps, especially if the horse has already breathing trouble. The body gets less strain in work like that.

Seit ca. zwei Wochen haben wir einen Rückfall. Als erste Symptome auftraten, hatte sich unser Pechpony gerade mit einer Superbakterie infiziert und da es leider gleichzeitig sehr warm war, war es für mich sehr schwierig zu sagen warum Gladur schlapp war. Ein paar Tage Fiebermessen schloss zumindest eine massive Infektion aus.
Blieb die Tatsache, das man ein deutliches, hechelndes Atemgeräusch in Bewegung hörte.
Nach ein paar Tagen Therapie mit Bordmitteln kam Yvonne zur Untersuchung und Akupunktur. Sie hörte unter Belastung links auf der Lunge ein feines Knistern- also theoretisch Schleim. Nach der Behandlung passierte erstmal – gar nichts. Kein Schleim, keine Verbesserung der schnellen Bauchatmung.
Da sich auch die Bronchien verkrampft anhörten, bekommt er momentan seinen Bronchienerweiterer höher dosiert, sowie alle zwei Tage ein Asthmamittel.
Optisch sehe ich keine deutliche Verbesserung in der Atmung, allerdings ist das Atemgeräusch weniger geworden (was auch an den kühleren Temperaturen liegen mag) und was mir persönlich am Wichtigsten ist- Gladur fühlt sich anscheinend kaum eingeschränkt und hat Kraft zum Buckeln und herumgaloppieren. Doch egal wie wild er spielt und rennt- es kommt kein Schleim aus der Nase…
Nächsten Freitag ist dann die nächste Sitzung, ich bin gespannt, ob man einen Unterschied hören kann.
~*~
Around two weeks ago, we had a relapse to breathing troubles. When the first
symptoms began to show, our barn’s unlucky pony had managed to be infected with a multiresistant bacteria. And since this happened in an episode of warm weather, there was no telling if the weather or bacteria were affecting Gladur so badly. So it was taking the temperature daily for a while. Luckily no fever, so likely no big infection.
But still there was that distinct wheezing noise as soon as he moved.
After a few days therapy with the stuff I have, I called for the cavalry and Yvonne came for an examination and acupuncture. We let him work and she heard a fine rustling on the left side of the lung- theoretically mucus. After the treatment nothing happened. No mucus, no recovery of the heaving breathing.
Since his bronchia also sounded narrowed and crampy, his medicine was dosed up and he got an Asthma treatment additionally now.
Just looking at him, he still heaves his sides when breathing out, but the wheezing noise is getting better (which is probably thanks to the cooler weather, too), but what I personally do see as positive change- Gladur is definitely feeling better. He is running and bucking and enjoying himself. But no matter how wildly he plays- no mucus flowing out, yet, grmbl.
Coming Friday, he has the next session with Yvonne. I am most curious if he will sound differently.
Schaaafe! Ohne Aufsicht:

Was ist das denn?!

Das geht so nicht! Hallo?! Hier für Schafe verboten!

Na warte, Euch mach ich Beine! Rennt, ihr Wollknäule!

Soooo, bitte alle zügig den Essbereich verlassen! ALLE!
Und mit Aufsicht- da sind die dann plötzlich ganz interessant und man ist lieb.

Hm, vielleicht doch nochmal genauer angucken, diese Wolldinger…

Die Wolldinger sind schräg, die riechen so komisch…
Yvonne Danger hatte kürzlich diesen wunderbaren Text gepostet, der so schön ist, das ich ihn hier einfach mal zitieren muss:
„Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein Pferd“ oder „das ist aber viel Geld für nur ein Pferd“.
Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurück legt, so viel Zeit investiert oder die Kosten, die „nur ein Pferd“ mit sich bringt.
Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Pferd“. Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft „nur ein Pferd“ war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet.
Einige meiner traurigsten Momente wurden durch „nur ein Pferd“ hevorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Pferd“, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke,um den Tag zu überstehen, brachte.
Falls du auch denkst es ist „nur ein Pferd“, dann wirst du vermutlich Sätze kennen wie „nur ein Freund“, „nur ein Sonnenaufgang“ oder „nur ein Versprechen“.
Es ist „nur ein Pferd“, welches das Wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt. „Nur ein Pferd“ ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen machen. „Nur ein Pferd“ bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken.
Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin, eben nicht „nur ein Pferd“ sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft , geliebter Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart. „Nur ein Pferd“ zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht „nur ein Pferd“ ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur“ eine Frau/einen Mann“.
Also, wenn du nächstes Mal den Satz „nur ein Pferd“ hörst, dann lächle, weil sie es „nur“ nicht verstehen.“

I am quoting from the page of Yvonne Danger, who posted such a wonderful and touching text recently:
„Just a horse
From time to time, people say to me „get real, it is just a horse“ or „what, you spent so much money for just a horse“.
They don’t understand why you travel all the distances every day, invests so much time or the costs that „just a horse“ brings with it.
Some of my proudest moments I have lived thanks to „just a horse“. Many hours passed in which my sole company was „just a horse“ and never did I feel disregarded.
Some of my saddest moments were caused by „just a horse“ and in dark days it was „just a horse“, who gave me the strength to go on by a friendly touch and its strength.
If you also think it is „just a horse“, then you will probably say sentences like „just a friend“, „just a sunrise“ or „just a promise“.
It is „just a horse“ who brings out the essence of friendship, trust and pure untainted joy in my life. „Just a horse“ makes me feel the compassion and patience that make me a better person. „Just a horse“ makes me rise early in the morning, go for long walks and look longingly into the future.
That’s why for me and the people like me it is not „just a horse“, but an embodiment of all hopes and dreams, treasured memories and the pure enjoyment of the present. „Just a horse“ makes the goodness of me show and diverts my thoughts. I hope the other people will one day understand that is not „Just a horse“ but something that bestows me with humanity and makes me more than „just a woman / a man“.
So if you hear the words „just a horse“, then smile, because they „just don’t understand it“. “
„
Die Osteopathin Sabine Grewe hat uns besucht und Gladur behandelt. Es hat eine Menge gezwackt und geklemmt im Pony, da hat mein Bauchgefühl mich nicht getrogen. Alle Blockaden konnten gelöst werden und man fängt schon trotz Muskelkater an zusehen, das sich etwas verändert. 🙂
Direkt nach der Behandlung- erstmal schön wälzen, war ja doch irgendwie alles merkwürdig.

Zurück im Paddock zog er sich zurück, sichtlich mental und körperlich geschafft. Ich durfte gern bleiben, er sucht meine Nähe, aber die Pferdekumpels bitte Abstand.

Und dann kam der Muskelkater. Hier haben wir uns zum vorwärmen vor der lockeren Arbeit mal den Back on Track Rückenwärmer von Kalle ausgeliehen- das ganze Pony verschwindet drunter, aber es werden tatsächlich alle behandelten Stellen erreicht, hihi.

Achso- und ja ich habe mir ein Logo gebastelt, aus meinen Initialien in Form eines abstrakten Pferdehufs von unten.
English Summary
The troll after treatment from the Osteopath. First a quick roll after the experience, then later on in the paddock, being very mentally and physically tired. He sought solitude from his herd, but welcomed the human presence by seeking closeness.
And then came the sore muscles. Here we borrowed the Back on Track backwarmer from Kalle to pre-warm the sore areas before light work. The whole pony vanishes under the large thing, but like that we reach all spots at once, heehee.
Oh righty and I created a new logo for piccies. I made it from my initial letters in the abstrac shape of a hoof seen from below.


Ich hatte ja mal Bilder von der Handarbeit versprochen, hier habe ich nun mal zwei Stück, allerdings bin ich nicht drauf, ich habe die Bilder mit dem Handy aufgenommen.
Zu sehen ist Gladur mit unserer Trainerin Ellen Keßler – Reiten im Dialog.


Ein toller langer Beitrag in Form eines Webinars, das auf Youtube zur Verfügung steht, erstellt durch die Pferde Connection und der Vortrag wird gehalten von Dr. Kai Kreling von Pferdegesundheit Online


Während die Arbeit an der Hand im Moment ein bißchen stockt, weil ich genauso eine Baustelle wie das Pony bin und mich selber erstmal gerade richten muss, um ihm besser zu helfen, arbeiten wir trotzdem weiter an seiner vielseitigen Ausbildung.

Um ihm Abwechselung von der vielen Zirkelarbeit beim Gymnastizieren an der Hand und an der Longe zu bieten eignet sich die Doppellonge (da im moment kein Langzügel vorhanden) wunderbar. Beim „Fahren vom Boden“ lassen sich alle Bahnfiguren laufen, Hindernisse umrunden oder überwinden, ganz so als würde man reiten. Und man kann natürlich so auch ins Gelände gehen.
Nachdem frühere Versuche nicht ganz so erfolgreich waren, weil ihm einfach noch die Sicherheit fehlte und man auf den stark genutzten Wegen auch nicht so viel Raum für Experimente hat, hatten wir das noch eine Weile hintenan gestellt, bis wir vor ca. drei Wochen für eine kurze Runde rausgingen und das super klappte. Mit Sicherheit half auch die Anwesenheit seiner Herdenmitglieder Juli und Kalle eine Menge. Er war jedenfalls sehr ruhig und aufnahmefähig damals.
Heute haben wir den Sonntagvormittag mit einem weiteren Ausflug mit Kalle verbracht. Und wieder nahm ich ihn in der Doppellonge mit hinaus. Dieses Mal war es aber trotzdem eine kleine Premiere- er konnte nicht mehr in der Mitte zwischen den anderen Pferden mitlaufen, sondern er musste ganz allein vorausgehen.
Zuerst fiel ihm das Geradeauslaufen noch sehr schwer und ich musste ihn deutlich mit Hilfen einrahmen, aber bald gewann er etwas Selbstvertrauen und wurde zeitgleich auch von allein gerader, so dass er keine Hilfen mehr brauchte um auf Kurs zu bleiben.
Auf dem Weg zwischen den Wiesen lief er dann auch fröhlich voran. Wir sind dann die Dorfrunde gegangen und da hat man dann plötzlich schon einen Unterschied zum normal geführten Pferd gesehen – eigentlich zuckelt er da entspannt lang, er kennt die Runde in und auswendig. Heute war er doch sehr guckig und scheute vor einem Busch und einer Mülltonne und war mehrere Male sichtlich unsicher.
Aber zum allerersten Mal hat er in diesen Situationen „angefragt“ was er machen soll, anstelle einfach blindlings zu handeln. ♥
Man hat ihm aber deutlich angemerkt was für eine Mühe er sich gegeben hat und das er das gut machen wollte. Und als wir wieder auf dem Hof waren, konnte man ihm anmerken wie müde er im Kopf war und er hatte unter dem Gurt ordentlich geschwitzt, er hatte also Einiges zu verarbeiten.
Und noch eine Sache lernt er gerade- beziehungsweise er frischt sie auf, denn es sieht so aus als hätte er das mal gelernt- das Handpferd-Reiten. Auch dies ist eine wunderbare Möglichkeit für ihn mal geradeaus und später sicherlich auch mal im Trab zu laufen. Auch dabei war er sehr eifrig bei der Sache. Man sieht immer richtig, wie er sich damit befasst und wenn er die Situation für harmlos hält, sich dann bemüht alles sehr gut zu machen. Und wie sehr er sich dann über Lob als Bestätigung freut.
Hier die Beiden schwer vermummt, wegen der vielen Insekten an dem Tag.

English Summary
…follows soon
Der Mensch, der mit Pferden nicht ständig zu tun hat, denkt sich bestimmt, naja das Pferd steht da so im Stall, das Personal macht alles und man selber verbringt stundenlang mit dem Pferd und hat Spaß. In manchen Ställen ist das so. Aber nicht in Allen.
Bei uns ist es so, das man gegen Aufpreis seinen Stalldienst abgeben kann. Aber für mich gehört das einfach dazu, solange die Gesundheit es halbwegs hergibt und egal was für eine nervige Plackerei das ist. Hätte ich ein Heimtier, dann würde ich den Käfig/das Katzenklo etc. ja auch sauber machen. (Und das sogar noch öfter als Stalldienst anfällt)
Von daher sieht bei uns der Alltag oft eher so aus:

Oder hält lustige Überraschungen wie diese bereit:

Oder man ist ganz einfach mit der medizinischen Betreuung seines Chronikers befasst, was auch seine Zeit kostet:

Aber das weiß man alles vorher und macht es gern. Man muss es nur mal zeigen, das ein Pferd eine Menge Arbeit und Organisation bedeutet- man dann aber viel Zeit und Spaß mit ihm verbringen kann. 🙂
English Summary:
Those not as closely attached to horses often have a certain mental images about the maintenance of a horse. It lives in its boarding stable and the personel is doing everything, so you just come there and ride, right? In some stables, yes.
In our stable, every owner has one day stable duty which means the mucking out of paddock and pasture. You can buy your way out by paying higher rent, but for me this is part of the deal. If I had a pet at home, then I would also clean the cage/cat toilet whatever- and way more often than I have to go and clean the horse’s living quarters.
And so the piccies above show more of the every day live which has a big part in organising, cleaning out and maintaining the health of the chronical ill horse (in our case). But as soon all this is done, you have all the time you want to spend with the horse, indeed.

Noch immer ohne Medikamente unterwegs, der Inhalierzyklus liegt bei alle 2-3 Tage (notfalls gehen auch mal 4, wenn die Luft nicht sooo trocken oder extrem schwül ist). Gestern vom Tierarzt abgehört, Lunge frei, Atmung gut. (Der Vorgeschichte entsprechend) ♥ ♥ ♥
Das Fell wird auch immer besser.
Still going strong without medication, inhalation happens every 2-3 days (if necessary it can be stretched out to 4 days as long as weather conditions are neutral to his lungs). Yesterday, the vet checked his respiratory tract and lungs. Lungs are clear and breathing good and deep. (Fitting his condition) ♥ ♥ ♥
The fur keeps getting better, too.

~*~
„Breathe“, said the horse.
„I can not“ I said.
„Rise“ said the horse.
„Where shall I go“ I said.
„To your self“ said the horse.
„Let go, find rest with me and breathe“.
„I do not know how to do that“ I said.
„Feel the ground, stretch to the skies,
then open your eyes and BE“ said the horse.
„Let us walk this road together“ it said.
„When you lose all courage, I will carry you.
Where you are small, I am big.
Remember who we were. See who we are.
Allow what we are going to become“
„Where is the way?“ I ask. „I can’t see it“
„But we are already walking it“ said the horse.
(Andrea Schmidig)

Und noch eins, weil es so schön war… Laura hat ihn heute wieder eingeflochten. ♥

Hat gelernt, seine Hinterhand unterzusetzen und sein Becken zu kippen und beginnt damit auch in seiner Freizeit zu experimentieren.
Has learned to put his hindend under and tilt his pelvis- now he experiments with that on his own, too.

Die Oberline und Unterlinie des Halses verbessern sich.
Upper and lower lines of the neck are getting better- he does not have an ideal neck, but you can always try to make it as good as it can be.

Hier sieht er fast wie ein kleines Pferd aus, seine Bemuskelung hat sich weiter verbessert.
Looking almost like a tiny horse, his muscling keeps improving.

Im Schritt an der Hand auf dem Reitplatz.
Walking inhand on the sand place.

Gladur springt über Vivis bunten Sprung. Ihm macht das als Abwechselung immer Spaß.
Gladur jumps Vivi’s colourful jump, always enjoying this as diversion.