• Bodenarbeit - Glaður - horses - lessons - teachers

    Werde der beste Pferdemensch, der in Dir steckt

    (Frei zitiert von Ellen Keßler)

    Gladur vor der Arbeit
    Wann gehts endlich los?

    Ich habe im Moment drei Lehrer, der wichtigste steht hier vor Euch. Gemeinsam lernen wir von Nele und Ellen.

    Ellen Keßler ist unsere „Reit“Lehrerin, die mit viel Kreativität und Einfühlungsvermögen uns Beiden Klassische Bodenarbeit näher bringt um uns beide fit zumachen. 😀 (Nele auch, aber das ist eher freundschaftliches Zusammenarbeiten als ein echtes Lehrer/Schüler Ding. Trotzdem habe ich natürlich auch von ihr schon viel gelernt.)

    Beiden Menschen ist gemeinsam, das für sie wie mich im Vordergrund steht, das das Pferd auch Freude an der Arbeit haben soll und nicht bloß „dressiert“ wird. Beide geben mir die Werkzeuge in Form von Techniken und strukturierten Abläufen in die Hand, mit deren Hilfe ich Gladur motivieren und trainieren kann.

    Zugegeben, wenn es anstrengend wird hat er noch nicht immer Spaß *g*, aber er arbeitet seit Wochen mit viel Eifer mit mir in der Halle, weil das Wetter nicht soviel Chancen auf Spaziergänge hergibt. Trotzdem ist er immer noch motiviert und eifrig und hat mir noch nicht die rote Karte gezeigt. Arbeit und Spiel wechseln sich immer schön ab, damit er motiviert bleibt.
    Und das Tolle ist, das Gladur immer jünger zu werden scheint. Wenn er an der Hand tänzelt, weil er weiß was gleich kommt und unbedingt zeigen will das er das schon kann, dann ist das eins der tollsten Erlebnisse, die man haben kann. Und wenn er merkt, das ich stolz auf ihn bin und mich an seinem Anblick freue, dann wird er nochmal drei Zentimeter größer.

     

    Um was es eigentlich geht, hat Ellen in einem tollen Text auf ihrer Facebook-Seite beschrieben. (Ihre normale Homepage findet ihr, wenn ihr auf ihren Namen klickt) Einfach mal lesen. Genau DAS ist es, was mir im Umgang mit Pferden soviel Freude macht. Da ist es dann egal ob mal große oder kleine Ziele hat, es geht um den Moment. Und ich bin so froh, das mir Menschen helfen, die das genauso sehen. Herzchen-Smiley

    English Summary

    Become the best Horseperson (*g*) that you could be
    (freely quoted the title after Ellen Keßler)

    Gladur spielt mit dem Hula-Hoop Reifen
    Spiiiielzeug!

    Currently I have three teachers. The most important one is featuring prominently in the posts here. *g* Together, we learn from Nele and Ellen.
    Ellen Keßler is our „riding“ instructor and teaches us groundwork, handwork and correct lunging with great sense for the overall condition of both horse and human (Body and mind are both accessed and the lesson made to fit the current status quo). (So does Nele, but I view her teachings more as having fun among friends and not as a classic teacher-student thing. Thereby not saying I wouldn’t learn anything!)

    Both have in common that they wish for the horse to find enjoyment in the work together as well and not drilling lessons into the horse. Both aid me by giving me structures and techniques with which I can motivate and train Gladur.

    Admittedly, he is not *always* happy when it gets exhausting, yet *g*, but he is working with great enthusiasm with me for weeks and weeks indoors now, as the weather doesn’t allow for fun outdoors very often. And yet he is still motivated and eager to please. Work and play take turns as usual, so he keeps up the good mood.

    And the very best thing is, that he seems to be years younger now. And when he dances at your hand, because he knows what comes next and really wishes to show how well he can do this already, then this is one of the most rewarding and touching experiences one can have with horses. And if he notices that I am proud of him and think he is beautiful as he strutts his stuff or overdoes his task, then he seems to be growing visibly taller, too.

    Ellen has summed up the little things that are really big things together with the horse in a great text on her facebook page. It is in German, if you wish to read, klick the second link in the German text above.
    I feel so, so blessed and happy that I found people, teachers, who view the „togetherness“ with the horse just as I do and who help both him and me to grow. Herzchen-Smiley

  • Bodenarbeit - Glaður - horses

    Große Fortschritte

    halleschnuffel01
    Was soll ich machen???

    Seit ungefähr November haben wir damit begonnen vom fast reinen Spaßprogramm langsam auf einen Mix mit gymnastizierender Handarbeit umsteigen. Trotzdem liegt der Fokus immer noch auf dem Spaß auch für das Pferd und so gibt es als Ausgleich natürlich Spaziergänge und Tricks und das wird es auch weiterhin geben.

    Ihm scheint es zu gefallen, er geht nun immer auch mit Eifer in die Halle und dann schaut er einen meist mit seinen Knopfäuglein an als würde er fragen „Und was machen wir als Nächstes???“

    Natürlich macht er einige Dinge lieber als andere, besonders das „anstrengende“ Laufen in Stellung und Heben der Schulter gefällt ihm noch nicht so wirklich, aber mal ganz ehrlich- wenn wir Sport machen knurren wir ja auch ein bißchen wenn man merkt das da eine Dehnung in der Muskulatur stattfindet, oder?

    Nachdem mir von Stallkollegen ein bißchen geholfen wurde, hat er dann im Laufe des Dezembers verstanden, das es gar nicht schlimm ist, wenn man vom Menschen wegläuft um longiert zu werden. Der ganze große Klick kam dann erst Anfang Januar, aber wenn er den Sinn in etwas erfasst, dann klappt es ab da auch zuverlässig.

    Seitdem hat uns auch eine besonders liebe Stallkollegin unter ihre Fittiche genommen und steht mit Konzept, Rat und Tat zur Seite und überbrückt so die Zeit bis zur nächsten „offiziellen“ Unterrichtsstunde.

    Fleissiger Trab an der Longe
    Fleissiger Trab an der Longe

    Ungefähr seit drei Wochen geht Gladur jetzt regelmäßig an der Longe und wird von mir behandelt wie ein Jungpferd, d.h. er hat nun erstmal Zeit gehabt sich mit der Situation anzufreunden und beginnt nun sein Gleichgewicht und den Takt in den Gangarten zu suchen und finden. Kondition fehlt ihm natürlich auch und da er so arbeitseifrig ist, ist es an mir genau hinzugucken und zu sehen wann er eine Pause braucht, weil die Kraft nachlässt. Er selbst würde vermutlich weiterlaufen bis er umfällt.

    Seine Motivation ist so groß, das man quasi nur an die nächste Gangart denken muss und schon wechselt er. Das möchte ich unbedingt erhalten und mitnehmen, denn hier an der Longe zeigt er zum ersten Mal das Vorwärts, was er bei der Handarbeit immer noch nicht immer anbietet.

    Ich hatte ja vermutet das er Longenarbeit schrecklich findet, weil ihn das im Kreislaufen langweilt, aber Pustekuchen, er ist mit Eifer dabei. Natürlich legen wir ihm auch oft ein paar Denkaufgaben aus Dualgassen auf den Zirkel, wenn er longiert wird. Oder ein Cavalletti, über das immer gerne mal gehüpft wird, auch wenn er das nicht immer ernst nimmt.

    Schön entspannt strecken
    Schön entspannt strecken

    Mittlerweile lernt er sogar sich mal schön zuentspannen und dehnt sich. (Natürlich ist die Dehnungshaltung noch ausbaufähig, aber wie gesagt, er ist ja gerade erst wieder anlongiert, dafür ist das eine super Leistung)

    Und aus dem Longieren heraus entwickeln wir gerade das Führen auf Distanz. Ich schicke ihn dann geradeaus ganze Bahn (das machen wir sowieso öfter, damit er zwischendurch geradeaus gehen kann) und komme ihm beim Mitgehen allmählich immer näher, bis ich eine korrekte Führposition erreicht habe. Meistens bleibt er brav draußen, für den Fall das er genauso allmählich nach innen driftet hat er das Kommando „Raus“ mittlerweile gut verinnerlicht und geht dann sofort auf den Hufschlag zurück. Ich konnte ihn so auf Distanz bereits problemlos durch und über Dualgassen lotsen, er bleibt dabei schön entspannt.

    Schöön warm am Rücken
    Schöön warm am Rücken

    Wegen seines Winterfells muss ich sehr umsichtig arbeiten und darauf achten, das er nicht klitschnass wird, denn er schwitzt bereits nach wenig Trab- kein Wunder in dem Pelzmantel. In diesem Arbeitsstadium sind aber die vielen Schrittphasen sowieso ganz passend und so schafft man es meistens das Schwitzen in Grenzen zu halten.

    Und wenn es Abends schon später ist und er bei frostigen Temperaturen oder kaltem Wind doch etwas feuchter geworden ist, dann muss man eben ein bißchen Nachhelfen bevor man ihn wieder in seinen Offenstall entlassen kann. Dann gibts ein bißchen Wellness

    Gleich nochmal kaputt machen, die Dinger
    Gleich nochmal kaputt machen, die Dinger

    unterm Solarium (was prima trocknet) und danach kurzfristig eine Abschwitzdecke.

    Aber auch der Spaß kommt natürlich nicht zu kurz und wenn man das Pferdehirn mal ein bißchen bei der Führarbeit fordern will, dann liegt nachher in der Halle eine Menge Zeugs rum.

    Doof, wenn man dass alles einzeln Wegschleppen muss oder? Da kann sich dann lieber auch mal das Pferd nützlich machen und ein bißchen mithelfen, beim Tragen. Nach kurzem Zögern (man will ja nicht sein Leckerli gefährden in dem man was von der Last verliert) findet sich auch unter den sperrigen Dualgassen ein Gleichgewicht und das Pony läuft damit zügig gen Futterlob.

    Zuerst die kleinen Sachen...
    Zuerst die kleinen Sachen…

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Und dann die Großen aufladen...
    Und dann die Großen aufladen…

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Da ist doch eine Menge Platz auf so einem kurzen Pony
    Da ist doch eine Menge Platz auf so einem kurzen Pony

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Ist nicht dein Ernst!
    Ist nicht dein Ernst!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Doch, doch, komm her, Du schaffst das!
    Doch, doch, komm her, Du schaffst das!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    English Summary follows! 🙂

  • Glaður - horses - quotes

    Kluge Zitate

    „Das Pferd hat ein natürliches Potential von Gefühlen und Instinkten. Menschen haben dies an sich auch, aber die westliche Gesellschaftsordnung entfernt uns immer mehr und mehr von dieser natürlichen, intuitiven Seite unserer Intelligenz. Wir sind so furchtbar technisch und logisch und glauben, dass sowohl wir als auch die Pferde wie Maschinen funktionieren. Das ist ja zum Glück nicht der Fall. Für Stadtleute und andere, die nicht das Glück hatten, mit Tieren aufzuwachsen, ist es schwierig zu verstehen, wie ein Tier denkt und fühlt. Wer lernen will, mit Pferden umzugehen, muss in erster Linie die Psychologie und die Sinne des Pferdes verstehen lernen. Wie sieht ein Pferd? Wie hört es? Auf welche Gerüche reagiert es? Wie verhält es sich, wenn man dies oder jenes macht? Wie funktionieren seine Instinkte?“

    Reynir Aðalsteinsson

    The troll and me

    „The horse has a natural potential of feelings and instincts. Theoretically, humans do, too, but the way of living in our Western societies removes us more and more from this natural and intuitive form of intelligence. We are terribly fixated on technique and logic and believe that we and the horses work like machines. Luckily, this is not the case. For city dwellers and others who weren’t so lucky to grow up with animals around, it is hard to understand how an animal perceives the world, thinks and feels. Those who want to learn to handle horses have to learn to understand their psyche and the way their senses work. How does a horse see? How does it hear? Which scents raise its interest? How does it react to this or that action? How do their instincts work?“

    Reynir Aðalsteinsson

  • fuzzhorse - Glaður - horses

    Haarige Zeiten

    Gladur im Sommerfell
    Aktuell im Sommerfell – Anfang September 2015

    Gladur im Winterfell
    Zum Vergleich: Winter-Fellball am Ende Februar 2015

    Ich bin ja sehr gespannt, wann „mein“ eleganter kleiner Schnuffel wieder zum Plüschball mutiert…
    Im Moment sieht er noch so aus. Amor hatte um diese Zeit schon mit Winterfell angefangen.

    Already wondering when the yearly „mutation“ to hairball will begin. *g* Above is a comparision between summer and winter Gladur.

  • Bodenarbeit - Glaður - horses - Kalle

    Bodenarbeit – Lustiges

    Die Probleme eines modernen Hauspferdes im Smartphone-Zeitalter:
    Bitte Lächeln

    Gut so?

    Gedanken zur Bodenarbeit *g*
    Auf dem Podest 1
    (Bild von Katharina, Caption von mir)

    Auf dem Podest 2
    (Bild von Katharina, Caption von mir)

    English Summary:
    The troubles of the modern domestic horse in the age of cellphones…
    „Wait Gladur, I am taking your picture, you must give me a smile!“
    „WTF?!… Ok, one moment..“
    „Like this?“

    Thoughts about groundwork *g*
    „It’s high time for a TREAT, don’t you think?“
    „Did you just say „treat“???“

    „TREEEEAAAAAT!!! (Pretty please)“

  • Bodenarbeit - Glaður - horses - learning - training

    Bodenarbeit – 3

    bodenarbeit01Gestern hatten wir eine Unterrichtseinheit bei Miriam, die wirklich sehr hilfreich war.
    Bisher hatte ich ja noch nicht sehr hohe Anforderungen gestellt, damit auf einer freundlichen Basis erstmal eine Beziehung und Vertrauen wachsen können. Diese Basis ist nun da und nun darf die Anforderung auch ein bißchen nach oben geschraubt werden, sprich man darf auch mal ein bißchen etwas verlangen.

    Ich bekam gestern eine Menge Detailkorrekturen, die mir sehr helfen, da ich ja bisher ernsthafte Bodenarbeit noch nicht unter Anleitung gemacht habe. Neben dieser Arbeit an mir selber gab es auch Aufgaben für Gladur.

    Um seiner Tendenz vor Dingen auszuweichen (rückwärts oder seitwärts) entgegen zu wirken, muss ich nun darauf achten, das Bewegungen wie Wendungen immer in Einzelschritten, Schritt für Schritt, gemacht werden und man sozusagen jeden Schritt einzeln abfragen kann.
    Dafür kann man die Übung nach wenigen Schritten unterbrechen, kurz anführen und etwas anderes machen und später fortführen. So kommt merklich Ruhe ins Pferd.

    Zusätzlich soll ich Stimmkommandos einführen und nutzen, damit ich ihm helfen kann, zu verstehen, was nun kommt. Als ich mir darufhin gestern Abend eine Liste machte, von Kommandos, die ich bereits sporadisch genutzt habe, habe ich gesehen, dass wir schon einiges auf dem Zettel haben, das werde ich nun konsequent nutzen.

    Gezeigt haben wir gestern das Halten, Rückwärtsrichten, Schulter herein und Vor- und Hinterhandwendung, für die wir jeweils Korrekturen erhalten haben, damit wir diese verbessern können.

    Zur Abwechslung in der Arbeit habe ich gezeigt bekommen, wie man den Spanischen Schritt vorbereitet, durch die Polka, und wie man diese ebenfalls noch einmal vorbereiten kann.
    Damit wir an der Polka Spaß haben müssen wir aber erstmal noch ein bißchen Beine heben auf Berührung mit der Gerte üben. Wenn das gut klappt, können wir mit der Polka anfangen.

    Neu zu unserem Repertoire kommt auch die Schaukel/Wippe, bei der man das Pferd eine bestimmte Zahl Schritt vorschickt und dann möglichst fließend umgehend zurück ins Rückwärts mit derselben Anzahl Schritte. Wenn das Pferd durchlässig geworden ist, ist es eine fließende Schaukelbewegung vor und zurück. Bei uns ist es momentan noch ein unwilliges Gestöcker. XD

    Außerdem hat mich der Schlingel sehr erfolgreich hereingelegt, er kann nämlich bereits das Kompliment samt tiefer Verbeugung.
    Hierbei bin ich das Problem, aber ich werde das auch noch hinbekommen, die Hilfen dafür richtig zu geben.
    Zu dem Thema hätte ich ja hier noch das Video hier gefunden- gleiche Situation, Pferd kann die Lektion, Mensch lernt noch *ggg*
    https://youtu.be/r-Yq_c6bPBg

    Ich habe mir jedenfalls gleich als ich nach Hause kam alles Wichtige in ein kleines Notizbuch geschrieben, das wirklich so schmal ist, das man es in der Jackentasche mitnehmen kann. So kann man dann während der Arbeit notfalls noch mal spicken und gucken, ob man wirklich auf alle Details achtet.
    Bei Tai Chi Sonderkursen mache ich es genauso, danach schreibe ich alles Neue in eine Kladde, so festigt sich das Ganze auch noch besser im Gedächtnis.
    bodenarbeit02

    Groundwork – 3

    Yesterday, Gladur and me had a very helpful training lesson with Miriam.
    So far, I didn’t ask much of him, so we could build a foundation of trust and get to know eachother in a peaceful situation. We have now reached a stage where we can raise the bar some and begin more serious work now.

    Presenting myself to a teacher, I got a lot of corrections, which is very good, as I have never before done groundwork under the eyes of a teacher, so it helps tremenduously to hear where I am correct and where not. Currently it is more not. *g* And of course, there are things to work on for Gladur as well.

    To correct his tendency to escape any kind of pressure (sideways or backwards), I have to pay attention now to make sure that each complex move is executed step by step and without haste. You have to be able to ask for every single step of the complete move. Like this, you do not only get more control over the horse, but also add a factor of calm to the work, there is no need to rush if it is possible that only one step will be asked for.

    Additionally, we’ll have to use voice-commands a lot more. So I am going to establish them and use them consequently now. When I made a list of things that theoretically have a command already, I was quite astonished to see that those are already quite a few.

    We presented stopping, going backwards, shoulder in (sidepassing move), turn around the forehand and turn around the hindlegs and got corrections for those moves, so we can do them better.

    To get some diversion in the routines, Miriam showed us how to prepare the Spanish Walk by doing the Polka and how to prepare the Polka in turn, because we’ll have to work on raising all four legs (one after the other) on touch signal (and voice command) quite a lot before we are going to have fun with that, LOL!!

    New in our portfolio is „the swing“, in which you lead the horse forward a certain number of steps (one per hoof for example), stop it and send it back for exact the same number of steps. If the horse is paying attention and letting through the aids you give, then it is one fluid wavelike movement to and fro. With us, it is more a controlled stalling to and fro, LOL!! That will take us a while. XD

    Then I was quite surprised by seeing that the dear pony does a perfect compliment even combined with bowing the head already- so the wicked little thing has been leading me on for months, getting tons of treats and pretending not to know what I want, LOL!!bodenarbeit03
    But of course, in this case it is my imprecise way of telling him how to, I have to learn this as this is entirely new to me.
    (In the German version I have linked to a funny vid with just the same situation- trollball teaches human the compliment. It is even more funny if you understand the German diaclect commentary, though, so I did not link to it here as well…)

    Anyhow, as soon as I got home, I sat down and scribbled all the important input into a small notepad. It is small enough for a pocket, so I can bring it to work with the horse and check if I got the facts straight, so to speak.
    I always do that after Tai Chi courses, too, because not only do you have written reference, you can also commit the new things easier to memory like this.

  • foal - Glaður - horses - Life

    The adventures of Life

    Heute morgen war das erste Pferd, was mir „Hallo“ sagte, der kleine Life.
    Lifes Nüstern

    Life kratzt sich
    Er war mal wieder unterm Zaun durchgekrabbelt, um ein bißchen Zeit mit den Großen zu verbringen.

    Nach meinem Morgenspaziergang mit Gladur hatte ich dann ein Erlebnis der dritten Art- was ist denn nun kaputt?!
    Gar nichts, Life will bloß Frühstück… Und Gladur ist anscheinend tief drinnen genauso dem Charme des Hengstchens verfallen wie wir anderen auch. *g*
    Life will auch Frühstück
    Die beiden besten Ponies der Welt auf einem Bild! ♥ ♥ ♥

    Vergrößerung der Eimer-Szene

  • Glaður - horses - horses weight - Kalle - scales

    Die Pferdewaage

    Heute sind einige von uns im Stall zu einem benachbarten Reiterhof gegangen, da dort die mobile Pferdewaage vor Ort war und wir freundlicherweise auch unsere Pferde zum Wiegen bringen durften.
    Erstmal ein kleiner Spaziergang hin.

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    Dann ziemlich lange warten, warten, warten, da ein Schecke sich partout nicht mit der Waage anfreunden wollte…

    Auf diesem Bild sieht Gladur total klein aus- lustig! Liegt vielleicht am abschüssigen Hofpflaster.

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    Dann rauf auf die Waage, wie erwartet war das gar kein Problem, auch wenn er es unheimlich fand, das sich der Boden hier etwas bewegt hat.

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    Kalle war ganz besonders geschickt und hat erstmal eine Extra-Runde Leckerlies einkassiert bevor er drauf gestiegen ist.

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    Und dann gings samt Plakette mit dem Gewicht wieder nach Hause.

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    Was er wiegt? 365 Kilogramm.

    Die Bilder hat meine Mutter geknipst, vielen Dank, auch die Screenshots sind aus Clips von ihr. 🙂

    English Summary:
    Today, at a barn near the one where Gladur lives, they had the mobile scales for horses there and we could come, too and bring our horses to see what they were weighing. So a little group of us made a little walk to that barn, waited for an eternity while a piebald horse refused to mount the scales, then got all of ours without big trouble on the scales and weighed and then trundled happily back home.
    And how much weighs Gladur? 365 kilogram.
    All images have been taken by my Mum and the screenshots are taken from clips by her. Thanks a lot, Mum! 🙂

  • Bodenarbeit - Glaður - horses

    Bodenarbeit reloaded

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    Eigentlich müßte da nun Bodenarbeit 3 stehen, aber da Gladur und ich uns neu zusammenfinden, ist vielleicht 2.0 besser. *g* Oder eben reloaded.
    Gladur und ich sind noch in der Eingewöhnungsphase, obwohl wir uns schon sehr gut verstehen, haben wir bisher keine „ernsthafte“ Arbeit gemacht, sondern ganz zwanglos uns gegenseitig ausgetestet. Hauptsächlich versuche ich mein Feintuning an seine superfeinen Reaktionen anzupassen und damit es dabei keine Dramen gibt, machen wir bisher nur Dinge ohne großes Konfliktpotential.

    Deshalb sind wir momentan bei Dingen wie Halten, Rückwärts und Vorhandswendung in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (mit Kommando und annehmen des Führseils oder nur auf Stimmkommando, nur auf Körpersprache), Tempiwechsel in Schritt und Trab sowie ersten Seitengängen an der Hand. Gladur kann das alles, aber durch seine Sensibilität muss ich mich einfühlen, damit ich genau die richtige Hilfe in der richtigen Stärke zur richtigen Zeit gebe. Es ist zwar toll mit einem Pferd zuarbeiten, dass schon reagiert während man noch an die Lektion denkt, aber eben auch sehr anspruchsvoll für mich.
    Gebe ich ein mißverständliches Signal ist er allerdings ziemlich freundlich in der Ablehnung der Hilfe, denn meistens bleibt er dann einfach stehen und guckt mich an. *g* Das könnte genauso gut auch heftig ausfallen.
    Bisher waren wir nur am Stallhalfter unterwegs, aber da er ständig von sich aus Stellung anbietet und die bisweilen auch übertreibt, werde ich, sobald ich wieder vernünftig laufen kann, auf ein anderes Kopfstück wechseln. Trense spare ich mir noch auf, ein Kappzaum wird der nächste Schritt.
    Außerdem waren wir auch noch nicht im Roundpen- hauptsächlich aus zwei Gründen- Gladur neigt zum Rennen wenn er sich unter Druck gesetzt fühlt, was durch ungenaue Hilfen ja durchaus noch mal passieren kann und im Roundpen kann er mir nicht ausweichen.waelzen04-300x204_web
    Und damit sind wir schon beim zweiten Grund. Ich selber mag keine Roundpens, ich fühle mich darin nicht wohl und ich mag auch nicht wirklich, das das Pferd keine Ecken als Rückzug hat (was der Sinn des Roundpens ist, ich weiß…)
    Allerdings wächst man ja an seinen Aufgaben und deshalb werde ich, sobald ich wieder springen und laufen kann, mich mal an dieser Idee zur Freiarbeit orientieren- die macht mir nämlich Spaß und vielleicht macht sie auch den Roundpen zu einem guten Ort für mich und Gladur: http://www.wege-zum-pferd.de/artikel/freiarbeit/

    Aufbauend an die geführte Kappzaumarbeit folgt dann auch Longieren, das haben wir schon erfolgreich am Bodenarbeitsseil angetestet. Außerdem machen wir immer ein paar Dehnübungen, die mal in Richtung Zirzensik wachsen können und wenn Stangen und Kegel rumliegen, dann nutzen wir die auch sehr gern. Ich versuche immer oft zwischen Arbeit nah am Pferd, mit kurzer Leine und direkter Hilfengebung am Pferd und freier Arbeit (am ganz langen Seil, wenn noch andere Reiter da sind oder halt ganz ohne Alles) zuwechseln und nutze beides auch passend zu seiner Tagesform, manchmal fühlt er sich ganz frei einfach besser und arbeitet dann auch motivierter mit.

    Und es ist dann wirklich wunderbar, wenn das Pferd überall hin folgt, auf Fingerzeig abwendet oder rückwärts weicht und mittlerweile auch eine Vorhandwendung macht, wenn ich neben ihm stehe und selber eine solche Wendung andeute. Motiviert ist er eigentlich immer, meistens sogar ein bißchen zu sehr, dann muss man sich viele neue spannende Dinge ausdenken, damit er sich nicht langweilt.

    Teppich ausrollen und Podest stehen auch ganz oben auf meinem Plan, aber zumindest fürs Podest muss auch erstmal das Knie (meins) heil sein.

    Und wenn sich mal keiner von uns konzentrieren kann, dann gehen wir spazieren. Das ist dann übrigens mit Abstand Gladurs Lieblingsaufgabe. *g*
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    English Summary:
    Here we are with ground work reloaded- theoretically it would be ground work 3, but heck, new horse -entirely new beginning. Just my ideas about it remain.
    Gladur and me are still in the phase of getting used to eachother and so we are going slow, nothing „serious“ attempted, yet. Instead I am working on my own finetuning, so that I can learn to have just the right intensity for a signal when required.

    Which means that we are mostly at the basics as halting, walking backwards correctly, turning around the forehand with varying levels of difficulty (with use of the leadline, just on command or fully at liberty), tempo-variations in walk and trot and beginning with lateral work when all went well until then in work.
    So far, we have used a simple everyday halter, so that miscommunication wouldn’t have too grave effects, but by now we both seem to be looking for a finer means of connection, so it will be the cavesson, soon.

    Gladur is fully schooled in all those lessons and trainings, so we are working at my pace, because I am very eager to be as less bothersome as possible for him, but he is a comparatively forgiving teacher. When something sounds weird to him, he just stops and gives me The Look.
    Still it is both a delightful relevation and a daunting task to work with a horse that is already reacting while you still think about the next lesson.

    What we didn’t try yet, is the Roundpen, mostly because he is not comfortable with pressure and wrong signals easily can cause that for him and I am still learning. And second because I am not comfortable with the concept of the roundpen. The horse has no chance to escape confrontation of any kind in a corner. So my plan to avoid any unpleasant things happening in there is to play at liberty in there at first and when we have established it as funspot, then we can attempt some work.

    When I get started with the cavesson, something else I will do is longeing him correctly, we had a few nice attempts on the long rope for ground works, but this rope is not long enough for longer work, the circle would be too small.
    For keeping work interesting, we always add some stretching excerises, or incoorporate pylons and poles into work. Also, I try to change often between inhand working close to the horse and on the long line or fully at liberty.

    And there is nothing more wonderful than a horse that follows everywhere without a halter on, turns or moves backwards when I point my finger or turns around the forehand when I stand next to his shoulder and do the same. No strings attached. No „special“ whips, sticks or equipment and stuff needed. Just good communication. (And occassional carrot slices *g*)

    Often I decide for one of the variations based on his daily form, and thusly get an always motivated horse, sometimes even slightly overeager. *g*

    Next playful „tricks“ to come are unrolling of the carpet (to find a treat) and climbing the pedestal – but for the latter, I must fully heal my knee first, for I have an inkling that he’ll do the latter with verve and then I have to make room on top of it quickly, LOL!!

    And when none of us can think straight, we go for a walk. And that is by far Gladur’s most favourite task!

  • Aladin - Amor - Attaché - development - Glaður - horses - learning - patterns

    Die Muster im Leben

    Viele Dinge im Leben verlaufen nach bestimmten Mustern- besonders wenn man zurückschaut sieht man, dass vieles vielleicht nicht ganz so zufällig war, wie man zu der Zeit dachte, als es passierte. Ich habe kürzlich auf meine Zeit mit Pferden zurückgeschaut, woher ich komme und wieviel ich erreicht habe. Dabei springt ein Muster ins Auge, drei große As haben den Weg geprägt und mit allen hatte ich nicht viel Zeit.

    Aladin, ein Warmblut-Lippizaner Mix, hat mir das Reiten beigebracht, denn er war das Longenpferd, auf dem ich meine ersten richtigen Stunden nahm. Später hat er mir auch noch gezeigt wie man nicht runterfällt, wenn das Pferd plötzlich fröhlich losrennt weil eine Tür klappert. *g* Er war weit über zwanzig und ein Fliegenschimmel und ein sehr gutmütiger aber lebenskluger Lehrer, der sich mit straffen, energischen Tritten bewegt hat.

    Attaché, ein brauner Hannoveraner Hengst, hat mir Selbstvertrauen und feines Reiten nähergebracht, denn es gab (fast) nichts vor dem er sich erschrocken hätte. Seine Ausbildung war so unendlich besser als meine und trotzdem hat er mit Geduld mitgeholfen, mir den Weg zu zeigen. Mit ihm habe ich auch sehr viel über den Umgang mit Pferden gelernt, über vorausschauendes Handeln und freundliche Konsequenz im Umgang mit dem Pferd. Das war nötig, sonst hätte ich als Jugendliche nicht mit einem Hengst sicher umgehen können.
    Er war ein bißchen reserviert, da wir Menschen auch die nötige Distanz wahren mussten, um unnötige Rangfragen zu vermeiden, aber er hatte trotzdem ein Herz aus Gold und hätte alles für seine Menschen gegeben.

    Amor, der zweite alte Fliegenschimmel, schließt nun Jahre später den Kreis. Er hat mir sein Vertrauen geschenkt- und mir nicht nur beigebracht, wie man sich in einer Herde benimmt, sondern auch, wie das geht, wenn ein Mensch und ein Pferd miteinander „sprechen“ wollen. Geduldig hat er mir dabei geholfen nicht nur zu verstehen, was er mir sagen wollte, sondern auch wie ich darauf angemessen antworten konnte. Zum ersten Mal durfte ich fühlen, dass es das berühmte „unsichtbare Band“ zwischen Pferd und Mensch, von dem in einigen Büchern geschrieben wird, wirklich gibt. Wir konnten uns auf Augenhöhe begegnen und wenn man das einmal getan hat, dann möchte man es nicht mehr anders versuchen. Somit hat er nicht nur mir ein Geschenk gemacht, sondern auch allen Pferden, die ich in meinem Leben noch kennenlernen werde.

    Keiner der drei ist noch hier. Und ein bißchen fühlt es sich so an, als wäre nun mit Amor meine Anfangsphase im Umgang mit den Pferden abgeschlossen. Ein neuer Abschnitt fängt nun an, nicht nur, weil er nicht mehr da ist.

    Und auch mein neuer vierbeiniger Lehrer ist etwas Neues, ein kleines Gangpferd, diese kannte ich bisher immer nur „von der anderen Seite des Zauns“. grasnomming01-300x201_web Und er vereint auf faszinierende Weise den Mut und die Gelassenheit ursprünglicher Ponys mit der Sensibilität, Feinheit und Spritzigkeit, die ich bisher nur von hochblütigen Pferden kannte. Zusammen mit seiner Intelligenz ist das allein schon eine Herausforderung für mich und zusammen werden wir sicher noch viel lernen. Im Moment jedoch lerne ich von ihm, werde aufmerksam, achtsam und fein, so dass wir uns irgendwann auf seinem Niveau treffen können.

    English Summary:
    The patterns of life…

    A lot of things in life have patterns, which you often see when you look back on things. I have recently looked back on my experiences with horses and three horses really stand out as milestones. They all begin with „A“, they all taught me an essential thing and with all of them I had much less time than I would have loved to have.

    Aladin, a mix of warmblood sporthorse and Lippizaner, has taught me how to sit on a horse, because he was the one who carried me through the very first lessons on the longe-line. Later, he also showed me not to fall off when he did one of his infamous mischievous sprints because he feigned to shy from the clapping of a door. *g* He was way past twenty and a fleabitten gray, a kind but shrewd teacher, who moved with very energical strides.

    Attaché, a bay Hanoverian stallion, gave me braveness and selfconfidence and a glimpse at riding with fine signals. He was afraid of almost nothing. His training-level was sky-high beyond mine, but still he was very forgiving and patient and always tried to help me along in my attempts beside him and on his back. He taught me a lot about handling horses, too, about planning ahead and being fair and consistent in my actions. Otherwise I couldn’t have savely handled a stallion on my own, while being an adolescent.
    He was a tad bit reserved in his personality, probably because we were keeping our distance as well, to avoid fights about rank, but he had a heart of gold and would have given his all for his humans.

    Amor, the second old fleabitten gray, has now, years later, closed the circle. He gave me his friendship and trust – and did not only teach me how to behave in a herd, but also how you do it, when you want to „speak“ to a horse. Patiently, he taught me to understand horse and to be able to answer in an understandable manner. For the first time, I caught a glimpse at the so called „invisible thread/connection“ between horse and human, that some books tell about. I learned to meet horses as „equals“ and to pay heed to their ideas when asking them something to do. (This does not mean that we did only what the horse wanted! There was still a demand of tasks, only more respectful than before) If you experience this once, you never want it in a different way and so he did not only gift me with this opportunity, but every horse I might still meet in my life.

    None of the three is still here. And it feels a bit as if a part of my horse-ish education ended with Amor’s passing. It was a bit like the end of an era and now a new chapter can begin in this book of my life.

    And fitting this notion, my new fourlegged teacher is a novelty to me, too. A small gaited horse- one of those, who I only knew from the other side of the fence so far.
    He combines in a very fascinating way utter bombproofness with sensitivity, eagerness to please with high spirits. Together with his cleverness, this is a challenge all in itself and I am sure, we will learn a lot on our way together. Right now, he is schooling me, though, teaching me to become attententive, aware and precise, so that we shall meet on his level in the future.

  • Glaður - going for a walk - horses - quotes

    Gehe nicht vor mir…

    Gehe nicht vor mir her, vielleicht folge ich dir nicht. Geh nicht hinter mir, vielleicht führe ich dich nicht. Geh einfach neben mir und sei mein Freund. (Albert Camus)
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    Don’t walk behind me, I may not lead. Don’t walk in front of me, I may not follow. Just walk beside me and be my friend. (Albert Camus)

  • Glaður - horses - Layla - Life

    Ein Isi namens Glaður

    Nach dem ich so plötzlich „meine“ Pferde verloren habe, hatte ich zumindest Trost in der Tatsache, das ich auf jeden Fall auf dem Hof bleiben durfte. 🙂
    Miriam hatte auch schon eine Idee und so darf mich nun der Isländer Glaður auf andere Gedanken bringen und ablenken und wenn ich Zeit und Lust habe, darf ich mit den Shetties an deren Grunderziehung arbeiten.

    Glaður (= Der Fröhliche)
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    Und die Shetties kennt ihr ja schon, aber hier sind zwei aktuelle Bilder von den Schlingeln.

    Layla und Life:
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    Layla:
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    Life:
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    English Summary:
    When I very recently lost so suddenly both of „my“ horses, I found consolation in the fact, that the people at the barn wanted me to stay there. 🙂
    Miriam had already an idea and so her Islandic horse Glaður is going to chase the sad thoughts from my mind. Assisted by the Shetland Ponies, because I may help train the basic manners for every horse whenever I feel like it and have some time left.
    So above you get to meet Glaður and get some up to date pictures of the Shetties.